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29.11.2018

Meinungsfreiheit

 

Referent

Prof. Dr. Hans Vorländer, Inhaber des Lehrstuhls für Politische Theorie und Ideengeschichte an der TU Dresden
Zeit & Ort
18.30 Uhr
im Fritz-Löffler-Saal des Kulturrathauses, Königstraße 15, 01097 Dresden

 

„Das wird man doch mal sagen dürfen“, so wird manche diskreditierende Äußerung gerechtfertigt. Der Ton in politischen Diskussionen, insbesondere in den sozialen Medien, wird rauer. Wir stellen eine Radikalisierung der Sprache fest. Ist all dies vom Grundrecht auf Meinungsfreiheit gedeckt oder gibt es Grenzen?

 

Hierüber wollen wir mit Professor Dr. Hans Vorländer diskutieren. Unser Referent absolvierte ein Doppelstudium der Politischen Wissenschaft und der Rechtswissenschaften in Bonn und Genf. Nach einer Promotion im Verfassungsrecht, Forschungsaufenthalten an der Harvard University sowie Vertretungsprofessuren an den Universitäten in Frankfurt und Essen baute er an der TU Dresden das Institut für Politikwissenschaften mit auf. Professor Vorländer ist heute Inhaber des Lehrstuhls für Politische Theorie und Ideengeschichte und Direktor des von ihm gegründeten Zentrums für Verfassung- und Demokratieforschung. Zuletzt wurde er in den Sachverständigenrat Deutscher Stiftungen für Integration und Migration berufen. Professor Vorländer ist einer der Meinungsführer in der Auseinandersetzung mit Populismus und Extremismus.

 

Erinnern möchten wir daran, dass wir im Vorfeld der Vortragsveranstaltung um 18 Uhr unsere diesjährige Mitgliederversammlung durchführen, zu der wir die Mitglieder der Dresdner Juristischen Gesellschaft gesondert einladen.

 

>> Download Einladung

 

 

 

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